Modernste Technologie für die Küche
Kaffeeliebhaber bevorzugen für jede Zubereitung des Heißgetränks frisch gemahlenen Kaffee. Dieser hat am meisten Aroma. Vakuumverpacktes Mehl hingegen verliert nach dem Öffnen rasch an Geruch und Geschmack.
Mit eigens hergestellten Mühlen kann, mittlerweile hauptsächlich elektrisch, frisches Kaffeemehl aus entsprechenden Bohnen gemahlen werden. Für Espressobohnen sollte das Mehl im Vergleich zu anderen Kaffeesorten relativ fein zerkleinert werden.
Für ein vollkommenes Espresso – Erlebnis bieten z. B. Saeco eine Mühle mit einem Kegelmahlwerk an. Abgesehen von ihrem edlen Design ist die Mühle ‚Lux’ eine optimale Ergänzung für jedes Siebträgergerät, da sie direkt in diese oder eine Vorratsdose mahlt. Natürlich können auch ganz normale Kaffeebohnen gemahlen werden, dank verstellbaren Mahlgrad. Übrigens können schon geringe Änderungen am Mahlgrad Auswirkungen auf den Geschmack haben und so sollte jeder seine individuelle Einstellung finden.
Kegelmühlen zeichnen sich generell durch ihre geringe Rotationsgeschwindigkeit aus. Somit wird das Mahlgut kaum erhitzt.
Espressomühle
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Ein Scheibenmahlwerk braucht eine höhere Umdrehungszahl um ausreichende Mahlgeschwindigkeit zu erlangen sowie das Mehl durch die Fliehkraft weiter zu transportieren. Günstige Modelle wie z. B. von Severin haben ein Edelstahl – Schlagmesser. Sie arbeiten mit ca. 90 W Leistung und sind ab rund 15 Euro zu erwerben. Je nach Leistungen und einstellbare Funktionen kosten die Espressomühle zwischen 50 und 80 Euro im mittleren Preisfeld. Edle Geräte wie z. B. von Ascaso, Gaggia, ECM, Rancilio Rocky u.a. bekommt man ab 100 Euro aufwärts. Nicht zu vergessen gibt es für Nostalgieliebhaber immer noch handbetriebene Kaffeemühlen.
